Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg und die Zeit dazwischen

Am 28. Juni 1914 wurden in Sarajewo der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau ermordet . Dunkle, drohende Wolken hingen über unserem Vaterland. Am l. August kam der Donnerschlag. Er hieß „Krieg“. Wir hatten einen Bauernburschen von hier als Knecht, der am 1. Januar 1914 seinen aktiven Wehrdienst hinter sich gebracht hatte. Wir waren draußen auf dem Feld beim Getreideaufräumen. Die Getreideernte sollte beginnen. Gegen 10 Uhr kam meine älteste Schwester aufs Feld gerannt und rief atemlos: „Josef, du musst gleich heim. Ein Telegramm ist für dich angekommen. Du musst sofort einrücken!“ Josef stand wie gelähmt da, auch alle Leute auf dem Feld schienen wie erstarrt. Diese schlimme Botschaft sprach sich wie ein Lauffeuer herum. Allen war die Lust am Arbeiten vergangen. Josef ging nach Hause, richtete seine Sachen, brachte alles in Ordnung und mit dem 12-Uhr-Zug fuhr er fort. Der Zug war voll von Soldaten und Reservisten. Die Waggons waren mit Blumen geschmückt, und es herrschte eine große Begeisterung. Als der Zug die Station verließ ,sang man das Deutschlandlied. In Würzburg kleidete man die Männer ein. Sie bekamen Uniform, Gewehr, Munition und die übrige Kriegsausrüstung. Richtung Frankreich hieß die Parole. Auf Wiedersehn! Bis Weihnachten sind wir wieder zu Hause! Wann Weihnachten kommen würde, wußte damals noch niemand.

Kurz nach Ausbruch des Krieges musste auch mein ältester Bruder einrücken. Nach der Ausbildung in der Kaserne kam er als Infanterist 1915 an die Westfront. Nun war ich 14 Jahre alt, mein anderer Bruder 13. Wir zwei waren die einzigen Mannsbilder auf dem Hof. Ein schweres Stück Arbeit wartete auf uns. Zum Glück lebten noch Tante, Großtante und Großmutter auf dem Hof. Auch unser Onkel, mein Taufpate, stand uns mit Rat und Tat bei. Mein älterer Bruder, der Arzt studierte, half uns in den Ferien nach Kräften bei der Ernte mit.

Am ersten Mobilmachungstag mussten auch unsere beiden Pferde um 5 Uhr nachmittags zur Musterung nach Ochsenfurt gebracht werden. In aller Herrgottsfrühe wurde der Klee noch geschnitten und tagsüber Getreide. Immer wieder trieben wir die Pferde zur Eile an. Allmählich zeigte sich bei den Pferden Müdigkeit. Mein Bruder Adam und der Lehrers Seppl, ein echter Pferdenarr, der dauernd mit unseren Pferden umgegangen ist, ließen es sich nicht nehmen, die Pferde in Ochsenfurt vorzuführen. Sie ritten im strengsten Galopp nach Ochsenfurt, wo sie bis 12 Uhr in der Nacht warten mussten, bis sie zur Vorführung kamen. Die Pferde, von der schweren Arbeit und dem scharfen Ritt müde geworden, hatten Muskelkater und hinkten nur so. Entsprechend war auch das Vorführungsergebnis. Solche Pferde können wir nicht gebrauchen. Sie sind untauglich. Wir schliefen schon alle. Mitten in der Nacht, gegen 2 Uhr morgens, kamen sie mit den Pferden aus Ochsenfurt zurück, durchnässt bis auf die Haut, denn es war ein Gewitter mit starkem Regen. Aber sie jubelten. Wir standen auf, deckten die Pferde mit Decken ab und führten sie in den Stall. Nachdem wir sie kräftig abgerieben hatten, bekamen sie noch eine kräftige Haferzulage. Doch sie rührten nichts an, so erschöpft waren sie. Am nächsten Tag durften sie im Stall bleiben. Wir hatten unsere Pferde wieder. Während der ersten Kriegsjahre war noch öfters Musterung; wir sind aber immer gut davongekommen.

Im Jahre 1915 bekamen wir eine Aushilfe aus Ochsenfurt. Der Mann, ein früherer Gaukönigshöfer, war 45 Jahre alt, wohnte in Ochsenfurt und hatte im Steinbruch gearbeitet, der aber geschlossen worden war. Er arbeitete von Montag bis Samstag; über Sonntag fuhr er heim zu seiner Familie.

1916 meldete sich mein Bruder Adam freiwillig zu den Fliegern. Der Lehrersohn Seppl ging zur Artillerie, nur, dass er ein Pferd bekam. Bald wurde mein Bruder Adam zum Fliegerleutnant befördert. 1917 mussten wir dann doch noch ein Pferd abgeben. Mein Onkel kaufte uns wieder ein neues. Der gute Onkel ist dann 1917 auch gestorben. Ich musste nun mit 17 Jahren die beiden Betriebe, unseren und den des Onkels versorgen. Dies war keine leichte Aufgabe. Ich habe oft während der Ernte von früh 10 Uhr bis abends 9 Uhr mit der Flügelmaschine ohne Mittagspause geschnitten. Ich war wohl reklamiert, musste aber 1918 dann doch einrücken. Mein Bruder wurde m i t 17 1/2 Jahren geholt. Beide mussten wir das Ende des Krieges mitmachen. Mein ältester Bruder war in englischer Gefangenschaft und kam halb krank nach Hause. Er hatte bei einem Gasangriff vergiftetes Wasser getrunken.

Dann kam das Jahr 1919. Die Spartakisten hatten das halbe Land besetzt. Überall in den Städten hatten sich Freikorps gebildet zur Abwehr, so auch in Würzburg. Überall warb man dafür, auch in meinem Heimatort. Der Bürgermeister sagte zu uns Jungen, die den letzten Kriegsjahrgang bildeten: „Ihr Buben, es ist eine Schande, dass sich von hier keiner zum Freikorps meldet!“ Drei von hier griffen es auf und meldeten sich. Das war im April 1919. Mein Bruder Adam war schon einige Wochen zuvor zum Freikorps gegangen und hat die Kämpfe in Annaberg, Schlesien, mitgemacht. Also fuhren wir am nächsten Tag mit unseren Köfferchen nach Würzburg und meldeten uns in der Realschule. Dort befand sich die Meldestelle. Als das Bataillon zusammengestellt wurde, kam einer zum Maschinengewehr, einer zur Artillerie und ich zur Infanterie. Dann marschierten wir zum Verladebahnhof. Nachts fuhren wir ab nach München, wo wir in der Schwabinger Bräu einquartiert wurden. Der Aufstand in München war bald niedergeschlagen. Danach bestand unsere Hauptaufgabe darin, Hausdurchsuchungen durchzuführen und nach versteckten Waffen zu suchen. Mit Stolz marschierten wir durch die Stadt, in schmucker Uniform, das fränkische Wappen auf der Armbinde und übervoll mit Handgranaten behangen. Als die Ruhe wieder hergestellt und alles in Ordnung war, wurden wir aufgelöst. Uns wurde angeboten, in die Reichswehr einzutreten. War es ein Fehler, dass ich es nicht gemacht habe? Ich war halt ein Naturfreund und der Natur verschworen!

1923 in der Inflation kaufte ich mir mein erstes Fahrrad für 500 Millionen Mark, Zwischenzeitlich hatte mein Bruder das väterliche Anwesen übernommen. Meine Geschwister und ich wurden auch mit Millionen abgefunden. Es wurde aber später vom Amtsgericht für nichtig erklärt, weil meine jüngeren Geschwister noch unter Vormundschaft standen. Es bekam dann jeder von uns 7000 Rentenmark. Das war damals gutes Geld. Da nirgends die Möglichkeit bestand, eine Arbeitsstelle zu finden, blieb ich zu Hause. Ich tat es mit Rücksicht auf meinen Bruder, der krank aus der Gefangenschaft zurückgekehrt war. Ich bekam Lohn wie ein Großknecht, 300 Mark im Jahr.

Mitte der zwanziger Jahre wurde der Kriegerverein Gaukönigshofen gegründet. Ich war zuerst Fahnenbegleiter, später Fahnenträger. Es gibt fast keinen Ort im Ochsenfurter Gau, wo wir nicht zur Fahnenweihe waren. Zu dieser Zeit hatten sich in der Kitzinger Gegend schon die Nazis breitgemacht. Der spätere Gauleiter Dr. Hellmuth war ein Zahnarzt von Marktbreit. Wir waren zur Fahnenweihe in Obernbreit. Da passierte uns folgendes: Ein Nazi hielt eine Festansprache, danach wurde die Nationalhymne gespielt und gesungen. Unser Vorstand sagte zu mir: „Wir bleiben sitzen!“ Das war natürlich ein Fehler. Plötzlich stieg ein Mann auf das Podium und rief mit lauter Stimme: „Es gibt Vereine, die sich nicht die Mühe machen, beim Deutschlandlied aufzustehen!“ „Du“, sagte der Vorstand, „wir müssen fort, sonst bekommen wir Hiebe!“ Der Vorstand hatte einen guten Freund dort und zu dem sagte er als Vorwand: „Unser Zug geht bald in Marktbreit ab. Können wir unser Fahnenband bekommen?“ Wir erhielten es, packten die Fahne ein und hauten ab.

Auch eine schöne Erinnerung war die Fahnenweihe in Wolkshausen. Wir liefen zu Fuß hinauf. Die Reiter und die Musik standen am Dorfeingang bereit, uns in Empfang zu nehmen. Vom Regen in der Nacht standen noch große Wasserpfütze auf der Straße. Als plötzlich die Musik einsetzte, scheute ein Pferd, bäumte sich auf und der Reiter fiel mit Frack und Zylinder vom Pferde in eine Pfütze. Das Pferd aber sauste auf und davon. Wir bogen uns alle vor Lachen.

Nach dem Ersten Weltkrieg besaß fast jedes Dorf wegen der unruhigen Zeiten eine Bürgerwehr. Gewehre und Munition waren zur Genüge vorhanden. Wir allein hatten drei Gewehre. Fast jeden Sonntag war am Lagerhaus zur mittleren Steige Scharfschießen.

Erwähnen mochte ich noch, dass wir Burschen fast jeden Sonntag mit dem Rad einen Ausflug machten. Ein paarmal sind wir auf dem Schwanberg bei Rödelsee gewesen. Am Fuße stellten wir unsere Räder ab. Als wir sie wieder holen wollten, waren sie voll mit Hakenkreuzplaketten beklebt. So konnten wir nicht nicht Hause fahren. Was wurden da die Juden denken? Da die Rahmen ganz voll geklebt waren, hatten wir eine halbe Stunde Arbeit, bis wir alle Plaketten wieder weg hatten.

1929 begannen die Arbeiten für die Flurbereinigung. Jede freie Minute wurde genutzt, um die Feldarbeit nebenbei zu erledigen. Täglich wurde bei der Flurbereinigung von 7 bis 12 und von 13 bis 18 Uhr gearbeitet. In der einstündigen Mittagspause liefen wir zu Fuß nach Hause und wieder aufs Feld. Dafür bekamen wir 50 Pfennig Trinkgeld zusätzlich zum Lohn. Der Winter 1929 war äußerst streng. Diese Kälteperiode dauerte vom 10. Januar bis zum 8. März. Dann war die Sonne so stark, dass innerhalb weniger Tage der meterhohe Schnee verschwunden war. 1934 war die Flurbereinigung abgeschlossen, und die neuen Acker zum ersten Mal angebaut. Noch nebenbei erwähnt: 1924/25 kaufte mein Bruder einen Bindermäher, da war die Getreideernte leichter. 1934 hatte ich die Gelegenheit, 2,26 ha Ackerland zu kaufen. Es kostete zur damaligen Zeit nicht ganz 10.000 Mark. Nun war ich selbst Besitzer und hatte meinen Bauernstolz. Nun konnte mit dem Geld kommen was es wollte! Ich verpachtete meine Feldstücke und mit dem Pachtzins und dem Lohn, den ich von meinem Bruder bekam, wuchs mein Vermögen. Im Frühjahr 1939 kaufte ich mir ein Anwesen mit etwas Feld. Es war jüdischer Besitz gewesen. Nun war ich wirklich mein eigener Herr.

Doch die Rechnung und meine Träume gingen nicht auf. Es kam anders, als ich dachte! Wieder lag eine düstere Stimmung über unserem Vaterland. Sollte wieder ein Weltkrieg kommen? Am 25. August 1939 hatten wir die Dreschmaschine. Nach dem Abendessen sagte ich zum Maschinisten: „Morgen früh, wenn wir noch da sind, machen wir weiter!“ Er erwiderte: „Ich glaube nicht, dass es soweit kommt, dass wir fort müssen!“ Ich legte mich müde ins Bett, doch ich brachte den Gedanken nicht los: „Heute nacht wirst du aus deinem Schlaf gestört“. Meine Vorahnung war richtig. Nachts um 1 Uhr schlug der Hofhund an. An der alten Pforte rumpelte es. Ich machte mein Fenster auf und fragte: „Was ist denn los?“ Eine Stimme antwortete: „Mach mal auf! Du musst unterschreiben!“ Es waren der Bürgermeister und der Ortsgruppenleiter, die die Leute aus dem Schlafe holten. Mein Stellungsbefehl lautete: Sofort einrücken nach Randersacker „Gasthaus Schmitt“. An Schlaf war in dieser Nacht nicht mehr zu denken. Ich blieb auf, ordnete meine Sachen und früh 6 Uhr fuhr ich mit dem ersten Zug zu meinem Ziel. Beim Aussteigen traf ich viele Kameraden aus dem ganzen
Gau. In Randersacker selbst ging es schon hoch her. Gegen Abend erhielten wir das erste Essen: Ein Eintopfgericht aus der Küche des Gastwirts Schmitt. Zum Schlafen wurde uns der Tanzsaal zugewiesen. Wir mussten auf dem blanken Boden ohne Decke schlafen. Am nächsten Tag bekamen wir die Uniformen und sonstigen Ausrüstungsgegenstände: Gasmaske, Erkennungsmarke u.a. Auch die Feldküche rückte an. Unsere Kompanie war 250 Mann stark. Sie bestand aus den beiden letzten Jahrgängen des Ersten Weltkrieges. Nach der Einkleidung wurden wir vereidigt. Nun wurde es bitterer Ernst. Seit 1918 war es die vierte. Bis zum 30. August wurde noch fleißig exerziert, dann ging es nach Polen. Wir waren motorisiert. Wir fuhren mit unseren Fahrzeugen nach Kitzingen, dort wurden wir verladen in Richtung Feindesland, d.h. für uns war es keines. Begeisterung kam keine auf. Die meisten Kameraden stammten aus dem Spessart, aber auch vom Ochsenfurter Gau war fast aus jeder Ortschaft einer dabei.

Als der Krieg mit Polen zu Ende war, wurden wir wieder eingeladen. Wir hofften schon, dass es wieder nach Hause geht. Als aber in Gemünden sich die Lok abhängte und sich am anderen Ende des Zuges wieder anhängte, wussten wir, wo der Wind herwehte. Es ging in Richtung Westen.

Mein Bruder zu Hause musste gleich ein Pferd für die Truppen stellen, doch hatte er die Gelegenheit, einen Traktor zu kaufen. Er musste ihn aber selbst in der Fabrik bei Mannheim abholen. Das war einer der ersten im Dorfe. Das jüdische Haus, das ich gekauft hatte, bewohnte ich noch nicht. So wurde es gleich zu Beginn des Krieges vom Flugplatz Giebelstadt beschlagnahmt. Die Räume nutzte man als Wachstube, Schreibstube und Krankenstube. Im Hof wurde noch eine Feldküche eingerichtet. Am Ende des Krieges waren die Fußböden und manch anderes ruiniert.

Doch wieder zurück zu meiner Kompanie. Von Gemünden fuhren wir in Richtung Frankfurt nach Mainz. Dort wurden wir ausgeladen und mit Autos nach Kaiserslautern gebracht. Dort lud man uns aus und quartierte uns in den umliegenden Ortschaften in Massenquartieren ein. Von hier wurden wir ins Saargebiet verlegt, später in die Pfalz. Täglich fuhren wir nach Baumholder, dem größten Truppenübungsplatz Deutschlands, und am Abend wieder retour. Dann bekamen wir erst unser Essen, zubereitet von zwei Köchen aus Würzburg. So verging der erste Kriegswinter bis zum 8. Mai 1940. Wir saßen gerade in der Küche und putzten Pflücksalat, als auf einmal unser Chef kam und sagte: „Alles fertig machen. Jetzt geht es wieder los!“ Schnell packten wir die Sachen zusammen. Durch die Pfalz ging es dann nach Luxembourg. Ein Strohhaufen auf dem Felde war an der Grenze unser Nachtquartier. Am nächsten Tag überschritten wir die Grenze, die die Mosel bildete,nach Luxembourg. Es gab kaum Widerstand. Über Belgien, Belfort, gelangten wir nach Frankreich. Den Hauptwiderstand leisteten die Franzosen bei den Aisne-Übergängen, wo es unsere Divisionen meistens mit Schwarzen zu tun hatten. Da gab es für die Deutschen herbe Verluste. War der Widerstand gebrochen, rollte es wieder vorwärts. Wir gelangten bis nach Lyon. Da war der Westfeldzug am Ende. Ein jeder dachte nun, dass der Krieg aus sei.

Doch das eigentliche Elend begann erst im Juni 1941, als der Überfall auf Russland begann. Von Lyon kam ich ins Elsaß. Ich wurde dann von meinem Bruder reklamiert und kam dann am 15. August zur Entlassung nach Bamberg. Einige Tage später tauschte ich die Uniform gegen Zivilkleider ein. Vorerst war der Krieg für mich zu Ende.

Im Herbst 1944 musste ich noch einmal zum Ausbau des Westwalls einrücken. Ich arbeitete dort sechs Wochen hart. Da die Front der Amerikaner immer näher kam, man hörte schon die Maschinengewehre knattern, erschien der Gauleiter von Zweibrücken und hielt eine schwungvolle Rede: Die Not sei groß, und ab morgen werdet ihr mir für den Volkssturm unterstellt. Doch es kam am nächsten Tag der Gauleiter von Würzburg und sagte zu ihm: „Meine Leute kommen heim!“ Schon am Abend wurden wir eingeladen. Noch standen wir auf einem Nebengleis. Plötzlich heulten die Sirenen auf: Fliegeralarm! Die Lok hängte sich ab und ließ uns stehen. Die Bomben krachten, dass der Zug nur so wackelte. Das waren Gefühle. Gegen Mitternacht war es so weit, dass wir endlich in Richtung Heimat nach Würzburg fahren konnten.

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