Archiv der Kategorie: 1939–1945

Die Juden in unserem Dorf

Wie­vie­le Juden gab es in unse­rem Dorf? Wel­cher Arbeit gin­gen sie nach? In der Nähe unse­res Hau­ses, in der Brun­nen­stra­ße, wohn­ten David, Sara, Miri­am und Schie­fel. Sie leb­ten in einem ver­wahr­los­ten Hau­se. Nach ihrem Tode wur­de es abge­ris­sen und der … Wei­ter­le­sen

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Meine Erinnerungen vom Zweiten Weltkrieg

Es war im August 1939. Schwe­re Angst der Bevöl­ke­rung lag in der Luft. Wird es zum Aus­bruch des Zwei­ten Welt­krie­ges kom­men? Das deut­sche Volk leb­te in gro­ßer Auf­re­gung, zumal der Ers­te Welt­krieg erst 20 Jah­re zurück­lag, und ihn alle noch … Wei­ter­le­sen

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Der Einmarsch der Amerikaner

Es war am 30. März 1945, Kar­frei­tag­abend. Rings­um sah man bren­nen­de Gebäu­de, die von unse­ren Trup­pen ange­zün­det wor­den waren, weil sie mit Hee­res­gut gefüllt waren. Aus dem Tau­ber­grund kom­mend, ver­such­ten die Ame­ri­ka­ner nach Och­sen­furt und in den Gau vor­zu­sto­ßen. In … Wei­ter­le­sen

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Vom Flachsanbau

In den bei­den Welt­krie­gen wur­de jedem Bau­ern vor­ge­schrie­ben, ein ent­spre­chen­des Stück Feld mit Flachs zu bebau­en. Im Früh­jahr wur­den klei­ne­re Flä­chen mit der Hand, grö­ße­re mit der Maschi­ne gesät. Nach dem Auf­lau­fen des Saat­gu­tes muss­te dar­auf geach­tet wer­den, dass das … Wei­ter­le­sen

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Von der Gaubahn

Weil ich mich heu­te mit der Bahn befas­se, möch­te ich eini­ge weni­ge Erin­ne­run­gen nie­der­schrei­ben. Was war nicht alles los auf unse­rem Bahn­hof. Es ver­ging fast kein Tag, an dem nicht fünf bis zehn Wag­gons abge­sto­ßen wur­den. Da war ein­mal das … Wei­ter­le­sen

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Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg und die Zeit dazwischen

Am 28. Juni 1914 wur­den in Sara­je­wo der öster­rei­chi­sche Thron­fol­ger Franz Fer­di­nand und sei­ne Frau ermor­det . Dunk­le, dro­hen­de Wol­ken hin­gen über unse­rem Vater­land. Am l. August kam der Don­ner­schlag. Er hieß „Krieg“. Wir hat­ten einen Bau­ern­bur­schen von hier als … Wei­ter­le­sen

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Um unser Anwesen

Frü­her bestand im Dorf eine ech­te Dorf­ge­mein­schaft, und man half sich so gegen­sei­tig aus. Als wir unse­ren Betrieb im Jah­re 1945 anfin­gen, hat­ten wir nur ein lee­res Haus und einen lee­ren Hof: Kei­nen Wagen, kei­ne Acker­ge­rä­te , kei­ne Möbel im … Wei­ter­le­sen

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Allerlei vom Dorf

Bis in die fünf­zi­ger Jah­re war es üblich, dass Fron­ar­beit, Hand- und Spann­dienst geleis­tet wer­den muss­ten. Was habe ich da in mei­nem Leben nicht alles in der Gemein­de arbei­ten gehol­fen! 1926 war der Beginn des Baus der Was­ser­lei­tung. Vom Biber­lein … Wei­ter­le­sen

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Ein heißer Sommertag in Frankreich

Berich­ten möch­te ich noch von einem Erleb­nis in Frank­reich wäh­rend des Zwei­ten Welt­krie­ges: Es war am 9. oder am 10. Juni 1940, ein brü­tend­hei­ßer Som­mer­tag. Die deut­schen Trup­pen führ­ten einen ver­zwei­fel­ten Kampf um den Ais­­ne-Über­­gang. Drei­mal wur­de eine Brü­cke über … Wei­ter­le­sen

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Aufbau einer eigenen Existenz

Für 7.000 Mark etwas zu kau­fen oder irgend­wo ein­zu­hei­ra­ten, war aus­sichts­los. So blieb ich vor­erst daheim und dien­te bei mei­nem Bru­der. Ich bekam zwar einen Lohn, aber für die Ren­te wur­de nichts geklebt. Auch war ich nicht kran­ken­ver­si­chert. Das war … Wei­ter­le­sen

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