Archiv der Kategorie: Aberglaube

Gute und böse Leute

In mei­ner Jugend sind Dinge im Stall oder im Haus pas­siert, die uner­klär­lich gewe­sen sind. War es so oder war es nur Ein­bil­dung? Auch gab es Men­schen mit erstaun­li­chen Fähig­kei­ten. In Gau­kö­nigs­ho­fen lebte damals ein Mann, der besaß sie. War … Wei­ter­le­sen

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Todesvorboten

Von frü­her her ist der Glaube im Volk, dass sich beim Her­an­na­hen eines Todes­fal­les gewisse Anzei­chen zei­gen. Wenn die Käuz­chen „Geh mit! Geh mit!“ schrien, wusste man, dass jemand ster­ben musste. Wenn die Pferde vor einem Haus, in dem ein Schwer­kran­ker … Wei­ter­le­sen

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Weihnachts– und Osterbräuche in meiner Jugendzeit

Am Weih­nachts­abend, kurz vor der Mette, ban­den die alten Leute Stroh­seile um ihre Obst­bäume, damit sie im kom­men­den Jahr rei­che Frucht bräch­ten. Ein beson­de­rer Spe­zia­list war dabei das Rum­mels Herrle. Hin­ter sei­ner Scheune besaß er einen gro­ßen Obst­gar­ten. Wenn ich mich … Wei­ter­le­sen

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Das Totenkäuzl

In mei­ner Jugend­zeit, vor der Flur­be­rei­ni­gung, gab es Käuz­chen und sons­tige Nacht­vö­gel in rei­chem Maße. Kein Wun­der, im Wie­sen­grund stan­den viele Bäume, beson­ders alte Stock­wei­den, die mit den vie­len Höh­len zahl­rei­che Nist­plätze anbo­ten. All­abend­lich konnte man den Ruf der Käuz­chen … Wei­ter­le­sen

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