Archiv der Kategorie: Arbeit

Kriegsende und die Zeit danach

1. April 1945. Brän­de über­all, wohin man nur schau­te Feu­er. Die ame­ri­ka­ni­schen Pan­zer stan­den vor dem Dorf und die deut­schen Sol­da­ten lagen an der Wolks­häu­ser Stra­ße. Ent­lang die­ser Stra­ße fand man spä­ter in den Schüt­zen­lö­chern Gefal­le­ne. Es gab kei­nen Wider­stand … Wei­ter­le­sen

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Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg und die Zeit dazwischen

Am 28. Juni 1914 wur­den in Sara­je­wo der öster­rei­chi­sche Thron­fol­ger Franz Fer­di­nand und sei­ne Frau ermor­det . Dunk­le, dro­hen­de Wol­ken hin­gen über unse­rem Vater­land. Am l. August kam der Don­ner­schlag. Er hieß „Krieg“. Wir hat­ten einen Bau­ern­bur­schen von hier als … Wei­ter­le­sen

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Feldarbeit

Die Arbeit des Jah­res lief im Rhyth­mus der Jah­res­zeit nach einem gewis­sen Plan ab. Gene­ra­ti­ons­lan­ge Erfah­run­gen spiel­ten dabei eine wich­ti­ge Rol­le. Sobald im Früh­jahr die Fel­der abge­trock­net waren, begann man mit dem Kunst­dün­ger­streu­en. Er wur­de mit der Hand auf das … Wei­ter­le­sen

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Verschiedene Erinnerungen

Als ich sie­ben Jah­re alt war, muss­te ich daheim schon wacker mit­hel­fen, beson­ders in den Haupt­ar­beits­zei­ten. Bei der Heu­ern­te rech­te ich mit der Hand nach, bei der Getrei­de­ern­te brei­te­te ich die Stroh­sei­le aus und in der Kar­tof­fel­ern­te hieß es, Kar­tof­feln zusam­men­le­sen. … Wei­ter­le­sen

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Die Dreschmaschine kommt

Wie freu­ten wir uns und welch ein Hal­lo gab es in unse­rer Kin­der­zeit, wenn es hieß: „Die Dresch­ma­schi­ne kommt!“ Eini­ge Tage zuvor wur­den in der Wirt­schaft die Dre­sch­num­mern gezo­gen, damit sich jeder Bau­er dar­auf ein­stel­len konn­te und sich kei­ner benach­tei­ligt … Wei­ter­le­sen

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Unkraut

Unkraut gab es frü­her, das lässt sich gar nicht beschrei­ben. Die blü­hen­den Feld­rai­ne und die Korn­ra­de, die Korn­blu­me und der Klatsch­mohn im Getrei­de­feld waren ein schö­ner Anblick. Die Dis­teln waren nicht so beliebt. Sie wur­den bekämpft. Stan­den Dis­teln im Feld, … Wei­ter­le­sen

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Frühling und Sommer

Im Febru­ar und März reg­ten sich dann all­mäh­lich die Vor­be­rei­tun­gen für die Früh­jahrs­be­stel­lung und die Feld­ar­bei­ten selbst. Bei tro­cke­nem Wet­ter streu­te man den Kunst­dün­ger mit der Hand aufs Feld, und die Wie­sen und. Äcker wur­den abge­eggt. Das Saat­gut stell­te man … Wei­ter­le­sen

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Winterszeit

Im Win­ter fuh­ren wir Buben Schlitt­schuh oder Schlit­ten mit einem selbst­ge­bas­tel­ten Holz­schlit­ten. Da ging es oft­mals drun­ten am Wen­gerts­berg hoch her! Ein­mal ist es vor­ge­kom­men, dass ein Jun­ge mit sei­nem Schlit­ten in die Dorf­wed gesaust und unter der Eis­de­cke ver­schwun­den … Wei­ter­le­sen

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Kartoffelernte

Unse­re größ­te Freu­de nach der Kar­tof­fel­ern­te hat­ten wir Buben, wenn es hieß: „Heu­te wird Kar­tof­fel­kraut ver­brannt!“ Mit wel­chem Eifer waren wir da dabei! Und was war das am Abend für ein schö­ner Anblick, wenn rings in der Flur, so weit … Wei­ter­le­sen

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Aufstocken des Hauses

Im Jah­re 1964 stock­te ich mein Haus auf, weil mit den fünf Kin­dern das alte Haus zu klein gewor­den war. Die Par­terre­woh­nung reich­te nicht mehr aus. Wir haben uns das lan­ge über­legt, aber was soll­ten wir machen? Mit 3 ha … Wei­ter­le­sen

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