Archiv der Kategorie: Arbeit

Heiße Sommer

Ich kann mich noch an diese Som­mer erin­nern. Es war am Anfang der 30er Jahre, da war es im Som­mer so heiß, dass man nur nachts das Getreide vom Felde heim­fah­ren konnte. Da sind wir um 3 Uhr in der … Wei­ter­le­sen

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Allerlei vom Dorf

Bis in die fünf­zi­ger Jahre war es üblich, dass Fron­ar­beit, Hand– und Spann­dienst geleis­tet wer­den muss­ten. Was habe ich da in mei­nem Leben nicht alles in der Gemeinde arbei­ten gehol­fen! 1926 war der Beginn des Baus der Was­ser­lei­tung. Vom Biber­lein … Wei­ter­le­sen

Veröffentlicht unter 1919–1932, 1933–1938, 1939–1945, Arbeit, Dorfleben, Landwirtschaft, nach 1945, Schwarzmarkt, Volkssturm, Zweiter Weltkrieg | Kommentare deaktiviert

Das schreckliche Unwetter vom Jahre 1910

Am 20.Mai 1910, abends 6 Uhr, ver­fins­terte sich der Him­mel. Erst fiel star­ker Regen, dann brach ein furcht­ba­res Hagel­un­wet­ter los. Die Hagel­kör­ner lagen bis zu 20 cm hoch. Wer nicht seine Fens­ter geöff­net hatte, dem wur­den sie zer­schla­gen. Keine Maus, … Wei­ter­le­sen

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Erinnerungen an die Kinder– und Jugendzeit

Wenn ich manch­mal über mein Leben nach­denke, kann ich mich bis zu mei­nem vier­ten Lebens­jahr zurück erin­nern. Erwäh­nen möchte ich noch, dass mein Vater, als ich sie­ben Jahre alt war, die alte Stal­lung, ein rich­ti­ges Loch, ein­rei­ßen und neu bauen … Wei­ter­le­sen

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Vom Friedhof

Auch beim Umbet­ten des Fried­ho­fes habe ich mit­ge­hol­fen. Wir hat­ten frü­her drei Grä­ber; sie wur­den zu einem Grab zusam­men­ge­fasst. Das gefällt mir gut. Auf dem Grab­stein ste­hen meine Groß­el­tern, meine Eltern, Groß­tante und Tante und mein gro­ßer Bru­der Adam mit … Wei­ter­le­sen

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Von der Feldarbeit

Wie ver­lief frü­her die Feld­ar­beit? Kaum war der Boden im zei­ti­gen Früh­jahr abge­trock­net, da hatte der Bauer schon keine Ruhe mehr. Der Kunst­dün­ger wurde mit der Hand aus­ge­bracht. Die Äcker wur­den mit dem Gespann abge­schleppt, damit sie zum Säen schnel­ler … Wei­ter­le­sen

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Von den Dienstboten

Warum gab es frü­her so viele Dienst­bo­ten bei den Bau­ern? Nun, das ist leicht erklär­lich: Zu die­ser Zeit musste noch alles mit Hand-und Spann­dienst geleis­tet wer­den. Ein mitt­le­rer Bauer hatte zwei Pferde und zwei Och­sen zum Ein­span­nen. Da waren schon … Wei­ter­le­sen

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Jugendzeit

Wäh­rend des Ers­ten Welt­krie­ges gab es kein Fahr­rad­ma­te­rial: Kei­nen Schlauch und auch kei­nen Man­tel. Gedrehte Holz­män­tel oder Feder­spi­ral­män­tel waren der Ersatz. Als Schuh­werk gab es nur Holz­schuhe. Was war das für eine Qual, wenn man den gan­zen Tag auf dem … Wei­ter­le­sen

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