Archiv der Kategorie: Kindheit

Das Kaisermanöver im Herbst 1910

Es war im Herbst 1910, und ich war 10 Jah­re alt. In den Wirts­häu­sern und im Dor­fe sprach es sich her­um, dass im Herbst in Unter­fran­ken ein gro­ßes Manö­ver statt­fän­de. Eines Tages kamen dann die Quar­tier­ma­cher ins Dorf, um für … Wei­ter­le­sen

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Verschiedene Erinnerungen

Als ich sie­ben Jah­re alt war, muss­te ich daheim schon wacker mit­hel­fen, beson­ders in den Haupt­ar­beits­zei­ten. Bei der Heu­ern­te rech­te ich mit der Hand nach, bei der Getrei­de­ern­te brei­te­te ich die Stroh­sei­le aus und in der Kar­tof­fel­ern­te hieß es, Kar­tof­feln zusam­men­le­sen. … Wei­ter­le­sen

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Winterabende

Die Win­ter­aben­de waren frü­her gemüt­lich. Sie wur­den gemein­sam mit den Dienst­bo­ten ver­bracht. Die Frau­en strick­ten Strümp­fe und die Manns­bil­der mach­ten Wei­den­kör­be oder Strohnäp­fe. Der Ober­knecht schmauch­te sei­ne Pfei­fe, und Vater hol­te einen Krug guten Apfel­mos­tes aus dem Kel­ler. Es war … Wei­ter­le­sen

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Frühling und Sommer

Im Febru­ar und März reg­ten sich dann all­mäh­lich die Vor­be­rei­tun­gen für die Früh­jahrs­be­stel­lung und die Feld­ar­bei­ten selbst. Bei tro­cke­nem Wet­ter streu­te man den Kunst­dün­ger mit der Hand aufs Feld, und die Wie­sen und. Äcker wur­den abge­eggt. Das Saat­gut stell­te man … Wei­ter­le­sen

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Von Festen im Dorf

An Weih­nach­ten war es frü­her nicht so wie heu­te, dass man mit Geschen­ken über­häuft wur­de. Es gab einen ein­fa­chen Christ­baum, geschmückt mit Äpfeln und selbst­ge­ba­cke­nem Zuckerzeug. An Geschen­ken beka­men wir, was wir so übers Jahr brauch­ten. Die klei­ne­ren Kin­der erhiel­ten … Wei­ter­le­sen

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Winterabend

Wir hat­ten in der Stu­be noch einen eiser­nen Ofen mit schö­nen Plat­ten, auf denen ver­schie­de­ne Moti­ve zu sehen waren: Spinn­stu­be, Getrei­de­schnei­den und noch ande­re. Auch besaß der Ofen zwei Tür­chen. In den Röh­ren konn­te man Spei­sen kochen oder auch warm­hal­ten. … Wei­ter­le­sen

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Erinnerungen an die Kinder- und Jugendzeit

Wenn ich manch­mal über mein Leben nach­den­ke, kann ich mich bis zu mei­nem vier­ten Lebens­jahr zurück erin­nern. Erwäh­nen möch­te ich noch, dass mein Vater, als ich sie­ben Jah­re alt war, die alte Stal­lung, ein rich­ti­ges Loch, ein­rei­ßen und neu bau­en … Wei­ter­le­sen

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Kaisermanöver 1910

Nicht ver­ges­sen will ich das Kai­ser­ma­nö­ver 1910. In unse­rer Scheu­ne stan­den 30 Pfer­de von den berühm­ten Ula­nen. Was hat­ten wir Buben da für eine Freu­de und wel­che Begeis­te­rung herrsch­te da! Von der mitt­le­ren Stei­ge aus wur­de scharf geschos­sen in Rich­tung … Wei­ter­le­sen

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Als das Dorfleben noch in Ordnung war

Man schrieb das Jahr 1904. Eines Tages kam eine Abord­nung der Bahn­ver­wal­tung, um das Bahn­ge­län­de abzu­mes­sen. Zugleich began­nen sie mit den Bohr­lö­chern, um für die Tras­sen­füh­rung. und die Grab­ar­bei­ten den Unter­grund zu unter­su­chen. Kur­ze Zeit spä­ter kamen auch die Hau­de­rer … Wei­ter­le­sen

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Aus meiner Kinderzeit

Wir waren zehn Kin­der, vier Buben und sechs Mäd­chen. Mei­ne Eltern bewirt­schaf­te­ten ein land­wirt­schaft­li­ches Anwe­sen mit 23 ha. Eini­ge Hekt­ar hat­te mein Vater erst ange­kauft. Der Besitz mei­nes Groß­va­ters wur­de bei der Über­ga­be in zwei Tei­le geteilt: Den ers­ten bekam … Wei­ter­le­sen

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